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Fallbeispiel Feuerverzinken

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Normen, Verordnungen, Richtlinien

(bei bestehenden Objekten müssen ggf. die zum Zeitpunkt der Errichtung geltenden Regelwerke beachtet werden.)

 

DIN EN ISO 1461 (Stückverzinken)

DIN EN ISO 14713- 1 u. 2 (Konstruktionsgrundsätze)

DIN EN ISO 10684 (Verbindungsmittel)

DASt-Richtlinie 022

 

Die Feuerverzinkung nach DIN EN ISO 1461 ist ein Korrosionsschutzverfahren, dass Bauelemente aus Stahl viele Jahre vor Rostbefall schützt. Voraussetzung ist, dass die Vorbereitung zur Feuerverzinkung gewissenhaft und fehlerfrei durchgeführt wurde. Ein Leitfaden dafür ist die DIN EN ISO 14713.

Bei der Feuerverzinkung von tragenden Stahlbauteilen muss zudem die DASt-Richtlinie 022 beachtet werden. Baugruppen verfügen häufig, werkstoffabhängig, über ungünstige Konstruktionsdetails, die zu Rissbildung führen können.

Folgende Fehler werden häufig bei feuerverzinkten Elementen beanstandet:

  • Erscheinungsbild nicht einheitlich (helle und dunkle Bereiche)

  • Zinkverdickungen

  • Flussmittelrückstände

  • Zinkascherückstände

  • Weißrost

  • Offene Bohrungen in der Konstruktion

  • Zinkschichtdicke zu gering

  • Verletzungsanfällige Stellen (Zinkspitzen)

  • Transportschäden, falsche Lagerung während des Transports

Fallbeispiele aus der Praxis

ö.b.u.v. Sachverständiger für das Metallhandwerk

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