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Fallbeispiel
Schließ- und Sicherungstechnik

Die Schließ- u. Sicherungstechnik gliedert sich in Mechanische Sicherheitstechnik und  Elektronische Sicherheitstechnik.

Wobei die elektronische Sicherheitstechnik immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Ausgeführt wird das Gewerk, wegen der unterschiedlichen Facetten, neben den Metallbauern von den Tischlern, Elektrikern und den Baubeschläge und Eisenwarenhändlern.

Die mechanische Sicherungstechnik gliedert sich in:

  • Schlösser und Beschläge

  • Schließzylinder und Schließanlagen

  • Mehrfachverriegelungen

  • Verriegelungen von Türen in Rettungswegen
     

Notausgangsverschlüsse nach DIN EN 179

Panikverschlüsse nach DIN EN 1125
 

  • Fenstersicherheit

  • Einbruchhemmende Fassadenelemente

  • Nachrüstprodukte

  • Briefkastenanlagen

  • Tresore

  • Türöffnungen (Schlüssel-Notdienst)

 

Die elektronische Sicherungstechnik gliedert sich in:

  • Elektronische Zylinder

  • Alarmanlagen

  • Videoüberwachung

  • Zutrittskontrolle

  • Gefahrenwarnanlagen, z.B. Brandschutz
     

Zum Aufgabenbereich eines Sachverständigen gehört es, Schwachstellenanalysen für daraus resultierende präventive Einbruchhemmungsmaßnahmen und Gefahrenabwehr sicherzustellen.

Dabei sind die Mauerwerkskunde und die Befestigungstechnik fester Bestandteil einer individuell auf ein bestimmtes Objekt bezogenen Analyse.

Die zu verwendenden Sicherheitselemente können ihre Eignung dadurch bestätigt haben, dass sie vollumfänglich einer nationalen oder internationalen Norm genügen.

Sie können jedoch auch über ein Eignungs-Zertifikat einer anerkannten Prüfstelle wie z.B. dem VdS (VdS Schadenverhütung GMBH) verfügen.

Häufig machen Versicherer Vorgaben, mit welchen Maßnahmen und Mitteln Objekte zu sichern sind.

Baurechtlich gesehen ist besonders das schnelle Öffnen von Türen in Rettungswegen relevant. In Bezug darauf ist ganz besonders auf die Auswahl des korrekten Notausgangsverschlusses zu achten. Es wird unterschieden zwischen Türdrückervarianten nach DIN EN 179 und Panikverschlüsse nach DIN EN 1125.

Türbeschläge nach DIN EN 179 werden für Rettungswege in Räumlichkeiten verwendet, in dem eingewiesenes und mit den Örtlichkeiten vertrautes Personal verkehrt.

In Räumlichkeiten, in denen zumindest temporär größere Menschenmengen aufeinandertreffen, wie z.B. in Versammlungsstätten und Schulen, wird ein Beschlag nach DIN EN 1125 verlangt. Das kann eine Panik-Druckstange oder ein Panik-Griffstange sein.

 

Eine stark nachgefragte Leistung eines Fachbetriebes für Haussicherheit ist das Öffnen von oft lediglich zugefallenen Türen und Notöffnungen.

Bei der Auftragsvergabe ist auf eine sorgfältige Auswahl des Fachbetriebes zu achten.

Die Seriosität des Dienstleisters sollte im Detail geprüft sein. Die Anzahl der vollzogenen Straftaten

auf dem Gebiet Türöffnungen, durch überzogene Rechnungsstellungen und Beschädigungen durch nicht fachgerecht durchgeführte Öffnungstechniken, ist hoch.

Fallbeispiele aus der Praxis

ö.b.u.v. Sachverständiger für das Metallhandwerk

• Gutachten

• Feststellungen

• Gewährleistung

• Beratung

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