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Fallbeispiel
Treppen und Geländer

Normen, Verordnungen, Richtlinien
(bei bestehenden Objekten müssen ggf. die zum Zeitpunkt der Errichtung geltenden Regelwerke beachtet werden.)
Produktspezifisch:
DIN 18065; DIN EN ISO 14122-3; DIN 14094-1; DIN 18025; Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen; Montagerichtlinien der Hersteller von System-Zubehör
Herstellung:
DIN EN 1090-1; DIN EN 1090-2; DIN EN 1090-3; EN ISO 9606 DIN -1
Dauerhafte Standfestigkeit:
DIN EN 1991 (EC 1); DIN EN 1993 (EC 3); DIN EN 1999 (EC 9)
Werkstoffe:
DIN EN 10025-1; DIN EN 10025-2; DIN EN 10025-5; DIN EN 10088; DIN 18008-Teile 1-5
Dauerhaftigkeit:
DIN EN ISO 1461; DIN EN ISO 12944- Teile 1-8
VOB Teil C DIN 18360 Metallbauarbeiten (ATV)
Landesbauordnungen mit den Technischen Verwaltungsvorschriften (VV TB)
ETB-Richtlinien
Arbeitsstättenverordnung (ArbStättVO)
Geschäftshausverordnung (GHVO)
Versammlungsstättenverordnung (VerStättVO)
Schulbau-Richtlinie
Richtlinie für Kindergärten
Treppen und Geländer sind in Deutschland einheitlich, laut den Vorgaben der Landesbauordnungen der einzelnen Bundesländer, als Tragwerke anzusehen und dementsprechend auf der Grundlage der DIN EN 1090 zu fertigen und in Gebäude zu integrieren.
Grundsätzlich werden in den Mitgliedstaaten der europäischen Union Treppen und Geländer nicht als Tragwerke eingestuft.
Gemäß DIN EN 1090 „Ausführung von Stahltragwerken und Aluminiumtragwerken“ müssen Betriebe, die Geländer fertigen, im Besitz eines entsprechenden EG-Zertifikats über die werkseigene Produktionskontrolle (WPK) und eines Schweißzertifikats sein.
Grundsätzlich kennt die DIN EN 1090 vier Ausführungsklassen (EXC 1 bis EXC 4).
Die Klasse für das Herstellen von Geländer richtet sich nach dem Gebäudetyp und dem Werkstoff.
Zu Beginn der Planung von Treppen und Geländer ist festzulegen, um welchen Gebäudetyp es sich bei der Baumaßnahme handelt. Ist es ein Wohngebäude, oder vielleicht ein Geschäfts- oder Verwaltungsgebäude? Liegen die Objekte im privaten oder im öffentlichen Bereich, und, gibt es außerdem spezielle Anforderungen in Bezug auf die Nutzung der Gebäude.
Bei älteren, öffentlich zugänglichen Gebäuden müssen häufig, auch in Bezug auf Treppen und Geländer, Aspekte des Denkmalschutzes mit einbezogen werden. Wobei die Sicherheitsdetails, die die Bauteile erfüllen müssen, Vorrang haben und mit dem Denkmalschutz in Einklang zu bringen sind.
ö.b.u.v. Sachverständiger für das Metallhandwerk
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